Willkommen auf meiner digitalen Insel!

Das Institut für Paradiesforschung ist künstlerisches Atelier und strategisches Gestaltungsbüro. Dabei ist es offen für Kollaborationen, denn durch gemeinsames Tun entsteht ein größeres Ganzes!

Das Institut für Paradiesforschung lässt sich über disziplin-übergreifende Grenzen hinaus als Forschung verstehen, die den Raum bzw. den Raumbegriff einen besonderen Stellenwert als Analyseinstrument einräumt (spatial turn). Im Fokus steht dabei nicht der statische, geometrische Raum, sondern der Raum als ein von Menschen gestaltetes, erlebtes und codiertes Phänomen. Ihre Arbeit erforscht Zwischenräume und Übergänge und erweitert den Ausstellungsraum um Handlungs-, Erfahrungs- und Erinnerungsräume. 

Gezwungen von der Unzufriedenheit mit der Gegenwart und getrieben von dem Wunsch nach Veränderung ist meine Arbeit eine stete Suche nach vollendeter Schönheit, Harmonie und Zufriedenheit. Der Mensch mit seinen Wünschen, aber auch Ängsten, steht dabei stets im Vordergrund.

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Institut für Paradiesforschung 

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Das Projekt war ursprünglich als fotografische Serie über Gebäude, Innenräume und andere Bauwerke – kurz: Architekturfotografie – gedacht. Über mehrere Wochen entstand eine Sammlung von Bildern, die sich mit der Frage beschäftigte, wie Architektur dargestellt oder dokumentiert werden kann. Die Serie wurde jedoch nie veröffentlicht.

Heute interessiert mich weniger, Architektur ästhetisch, technisch präzise oder dokumentarisch festzuhalten, sondern vielmehr die Frage, was in einem solchen Bild alles gespeichert bleibt: Hoffnung, Zeit, Arbeit, Selbstzweifel und die Vorstellung, dass Fotografien vielleicht dennoch etwas bewahren können.

Das Projekt wird hier nicht als abgeschlossene Serie präsentiert, sondern als Fragment eines persönlichen Archivs. Es ist weniger eine Antwort auf die Frage nach der perfekten Architekturfotografie als vielmehr die Spur einer Suche danach.

ArchiteXtur: Ein nie veröffentlichte Serie von Architekturfotografien
Fotografie

Jahr:
2026

Referenz:
Persönliches Projekt

Credits:
Konzept: la—krok