Willkommen auf meiner digitalen Insel!

Das Institut für Paradiesforschung ist künstlerisches Atelier und strategisches Gestaltungsbüro. Dabei ist es offen für Kollaborationen, denn durch gemeinsames Tun entsteht ein größeres Ganzes!

Das Institut für Paradiesforschung lässt sich über disziplin-übergreifende Grenzen hinaus als Forschung verstehen, die den Raum bzw. den Raumbegriff einen besonderen Stellenwert als Analyseinstrument einräumt (spatial turn). Im Fokus steht dabei nicht der statische, geometrische Raum, sondern der Raum als ein von Menschen gestaltetes, erlebtes und codiertes Phänomen. Ihre Arbeit erforscht Zwischenräume und Übergänge und erweitert den Ausstellungsraum um Handlungs-, Erfahrungs- und Erinnerungsräume. 

Gezwungen von der Unzufriedenheit mit der Gegenwart und getrieben von dem Wunsch nach Veränderung ist meine Arbeit eine stete Suche nach vollendeter Schönheit, Harmonie und Zufriedenheit. Der Mensch mit seinen Wünschen, aber auch Ängsten, steht dabei stets im Vordergrund.

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Institut für Paradiesforschung 

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Die Werke zeigen eine leuchtende, sorbetfarbene Landschaft in einer Zukunft, die von einem kargen Paralleluniversum geprägt ist – eine aschgraue Welt, die dennoch in leuchtende Farben getaucht ist.

Vulkane, Höhlen, allgegenwärtiger Staub, totale Mondfinsternis, Schwarze Löcher und schwache Sterne bevölkern diese imaginären Landschaften. Die Intention dieser Arbeit ist es, die magische Perspektive auf einige unserer grundlegendsten, tief verwurzelten Gedanken auf die Spitze zu treiben – Trostlosigkeit in Staunen zu verwandeln und Abwesenheit als visuelle Fülle neu zu denken.

Was die Serie auszeichnet, ist ihre stilistische Verflechtung. Elemente, die in einem Gemälde erscheinen, tauchen in anderen aus verschiedenen Perspektiven wieder auf und erzeugen so visuelle Echos in den Werken. Diese Vernetzung formt ein einheitliches Ganzes, das sich dem Betrachter durch genaue und anhaltende Betrachtung nach und nach erschließt.


Acrylgemälde auf verschiedenem Material (Papier, Karton, Holz,…)
Verschiedene Größen: min. 21 x 29,7 cm - max. 42 x 60 cm

Year:
2025

Exhibited:
Persönliches Projekt

Credits:
la—krok