Willkommen auf meiner digitalen Insel!

Das Institut für Paradiesforschung lässt sich über disziplin-übergreifende Grenzen hinaus als Forschung verstehen, die den Raum bzw. den Raumbegriff einen besonderen Stellenwert als Analyseinstrument einräumt (spatial turn). Im Fokus steht dabei nicht der statische, geometrische Raum, sondern der Raum als ein von Menschen gestaltetes, erlebtes und codiertes Phänomen. Ihre Arbeit erforscht Zwischenräume und Übergänge und erweitert den Ausstellungsraum um Handlungs-, Erfahrungs- und Erinnerungsräume. 

Gezwungen von der Unzufriedenheit mit der Gegenwart und getrieben von dem Wunsch nach Veränderung ist diese Arbeit eine stete Suche nach vollendeter Schönheit, Harmonie und Zufriedenheit. Die letzten Jahre widmet sie sich der Verknüpfung von visueller Kunst, Medienproduktion und gesellschaftlich relevanten Themen. Der Mensch mit seinen Wünschen, aber auch Ängsten, steht dabei stets im Vordergrund.

Danke fürs Folgen!
Seit 2026 ist das Institut für Paradiesforschung mit dem Studio& fusioniert. Studio& gestaltet personalisierte Kunstwerke und Geschichten, die Kindern Selbstvertrauen, Mut und Geborgenheit schenken. Besucher:innen dieser Website haben die Möglichkeit, die Werke analog, digital, oder als Buch zu erwerben. Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Ich versuche mich so schnell wie möglich bei Ihnen zu melden.






Institut für Paradiesforschung 

Email︎︎︎
Instagram︎︎︎
News︎︎︎

























„Pocket Utopia/ Stadtgeschichten“ ist eine Fotoserie, die den städtischen Raum aus einem neuen Blickwinkel betrachtet: Ausgewählte Schauplätze wie Geschäftslokale, Restaurants, Bars, Clubs, aber auch Landschaften, Mauern, Gärten oder Straßenschilder werden bewusst in den Fokus gerückt – Orte, die ihre ganz eigene Utopie erzählen. Die Stadt wird zur Bühne für die Inszenierung des ganz persönlichen Glücks; des Glücks in Reinform — „happiness-awareness“ inklusive!

Für diese Fotoserie habe ich Schauplätze mit oft aufwendigem und stets idealisiertem Erscheinungsbild aufgesucht. Sie beschäftigt sich mit der Kluft zwischen dem geschaffenen Ideal und der gelebten Realität. Mit ironisch-sarkastischem Blick können die Fotografien zugleich banal und schön, aber auch entfremdend und fast bedrohlich wirken.

Dreiundzwanzig ungerahmte, datierte (2020–2025) und verortete Fotografien aus Salzburg – seit einigen Jahren ergänzt durch iPhone-Aufnahmen. 

Pocket Utopia/ Stadtgeschichten
Ausstellung

Jahr:
2025

Referenz:
Stadtgalerie am Mozartplatz 5

Credits:
Konzept & Fotografie: la-krok
Fotograf: Christian Ecker

HIER GEHT’S ZUR BERICHTERSTATTUNG!