Willkommen auf meiner digitalen Insel!

Das Institut für Paradiesforschung ist künstlerisches Atelier und strategisches Gestaltungsbüro. Dabei ist es offen für Kollaborationen, denn durch gemeinsames Tun entsteht ein größeres Ganzes!

Das Institut für Paradiesforschung lässt sich über disziplin-übergreifende Grenzen hinaus als Forschung verstehen, die den Raum bzw. den Raumbegriff einen besonderen Stellenwert als Analyseinstrument einräumt (spatial turn). Im Fokus steht dabei nicht der statische, geometrische Raum, sondern der Raum als ein von Menschen gestaltetes, erlebtes und codiertes Phänomen. Ihre Arbeit erforscht Zwischenräume und Übergänge und erweitert den Ausstellungsraum um Handlungs-, Erfahrungs- und Erinnerungsräume. 

Gezwungen von der Unzufriedenheit mit der Gegenwart und getrieben von dem Wunsch nach Veränderung ist meine Arbeit eine stete Suche nach vollendeter Schönheit, Harmonie und Zufriedenheit. Der Mensch mit seinen Wünschen, aber auch Ängsten, steht dabei stets im Vordergrund.

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Institut für Paradiesforschung 

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Punkt, Linie und Fläche bilden die grundlegenden Gestaltungselemente, aus denen sich ein Raster als formales und kulturelles Ordnungssystem entwickelt. In dieser Arbeit erscheint es als eingeschriebene Ordnung der Papierfläche. Doch es was geschieht, wenn Ordnung abweicht oder Struktur gestört wird?

Durch präzise manuelle Eingriffe wie Anzeichnen, Schneiden und Entkernen modifiziere ich bestehende Rasterstrukturen. Auf der Grundlage eines einfachen, repetitiven Regelwerks entsteht ein filigranes Papiergitter, eine Schnittzeichnung und ein dreidimensionales Gefüge. Der manuelle Prozess erzeugt feine Ungleichmäßigkeiten innerhalb der strengen Ordnung, die bei genauer Betrachtung Brüche, Leerstellen und Momente von Fragilität sichtbar machen.

Das Raster wird so als fragiles System erfahrbar – zugleich formgebendes Prinzip und Ausdruck kultureller Kontrolle.
Zwischen Punkt, Linie, Fläche und Raum oszillierend, thematisiert die Arbeit Wahrnehmung und die Möglichkeit von Abweichung innerhalb scheinbar perfekter Ordnung.

Order is half the battle
Künstlerische Grafik

Jahr:
2026

Referenz:
Persönliches Projekt

Credits:
Konzept: la—krok






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