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Punkt, Linie und Fläche bilden die grundlegenden Gestaltungselemente, aus denen sich ein Raster als formales und kulturelles Ordnungssystem entwickelt. In dieser Arbeit erscheint es als eingeschriebene Ordnung der Papierfläche. Doch es was geschieht, wenn Ordnung abweicht oder Struktur gestört wird?
Durch präzise manuelle Eingriffe wie Anzeichnen, Schneiden und Entkernen modifiziere ich bestehende Rasterstrukturen. Auf der Grundlage eines einfachen, repetitiven Regelwerks entsteht ein filigranes Papiergitter, eine Schnittzeichnung und ein dreidimensionales Gefüge. Der manuelle Prozess erzeugt feine Ungleichmäßigkeiten innerhalb der strengen Ordnung, die bei genauer Betrachtung Brüche, Leerstellen und Momente von Fragilität sichtbar machen.
Das Raster wird so als fragiles System erfahrbar – zugleich formgebendes Prinzip und Ausdruck kultureller Kontrolle.
Zwischen Punkt, Linie, Fläche und Raum oszillierend, thematisiert die Arbeit Wahrnehmung und die Möglichkeit von Abweichung innerhalb scheinbar perfekter Ordnung.
Order is half the battle
Künstlerische Grafik
Jahr:
2026
Referenz:
Persönliches Projekt
Credits:
Konzept: la—krok
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