Willkommen auf meiner digitalen Insel!

Das Institut für Paradiesforschung ist künstlerisches Atelier und strategisches Gestaltungsbüro. Dabei ist es offen für Kollaborationen, denn durch gemeinsames Tun entsteht ein größeres Ganzes!

Das Institut für Paradiesforschung lässt sich über disziplin-übergreifende Grenzen hinaus als Forschung verstehen, die den Raum bzw. den Raumbegriff einen besonderen Stellenwert als Analyseinstrument einräumt (spatial turn). Im Fokus steht dabei nicht der statische, geometrische Raum, sondern der Raum als ein von Menschen gestaltetes, erlebtes und codiertes Phänomen. Ihre Arbeit erforscht Zwischenräume und Übergänge und erweitert den Ausstellungsraum um Handlungs-, Erfahrungs- und Erinnerungsräume. 

Gezwungen von der Unzufriedenheit mit der Gegenwart und getrieben von dem Wunsch nach Veränderung ist meine Arbeit eine stete Suche nach vollendeter Schönheit, Harmonie und Zufriedenheit. Der Mensch mit seinen Wünschen, aber auch Ängsten, steht dabei stets im Vordergrund.

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Institut für Paradiesforschung 

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Coding Fuschlsee
Ein Kunstwerk für die Kunstedition 2024 der Frankenmarkter Mineralwasserflaschen — Seen des Salzkammerguts

Jahr:
2024

Ausgestellt:
Persönliches Projekt
Salzburg, Österreich

Credits:
Programmierung & Design: la—krok

Das Merkmal dieser Kunstwerkserie ist von generativer Art. Es ging mir in erster Linie nicht darum besonders realistische Momentaufnahmen des Fuschlsees zu schaffen. Der Anspruch hinter dieser Technik besteht vielmehr darin, dass das der See durch das Überarbeiten einer prozessualen Regelsatzes, eines binären Codes bzw. eines Algorithmus, festgehalten wird. Unter unterschiedlichen Bedingungen läuft der Prozess jeweils anders ab. Das Ergebnis bewegt sich in mehr oder weniger gegebenen Grenzen, ist darin jedoch unvorhersehbar. Inspiriert von der Natur wird der Fuschlsee anhand dieses autonomen Prozesses sichtbar gemacht.