Willkommen auf meiner digitalen Insel!

Das Institut für Paradiesforschung ist künstlerisches Atelier und strategisches Gestaltungsbüro. Dabei ist es offen für Kollaborationen, denn durch gemeinsames Tun entsteht ein größeres Ganzes!

Das Institut für Paradiesforschung lässt sich über disziplin-übergreifende Grenzen hinaus als Forschung verstehen, die den Raum bzw. den Raumbegriff einen besonderen Stellenwert als Analyseinstrument einräumt (spatial turn). Im Fokus steht dabei nicht der statische, geometrische Raum, sondern der Raum als ein von Menschen gestaltetes, erlebtes und codiertes Phänomen. Ihre Arbeit erforscht Zwischenräume und Übergänge und erweitert den Ausstellungsraum um Handlungs-, Erfahrungs- und Erinnerungsräume. 

Gezwungen von der Unzufriedenheit mit der Gegenwart und getrieben von dem Wunsch nach Veränderung ist meine Arbeit eine stete Suche nach vollendeter Schönheit, Harmonie und Zufriedenheit. Der Mensch mit seinen Wünschen, aber auch Ängsten, steht dabei stets im Vordergrund.

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Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Ich versuche mich so schnell wie möglich bei Ihnen zu melden.




Institut für Paradiesforschung 

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In dieser Arbeit erforsche ich Stadträume als abstrakte, generative Landschaften.
Ausgangspunkt ist die Sammlung charakteristischer Merkmale einer Stadt – etwa ihre Größe, Bevölkerungszahl, Dichte,Wahrzeichen oder besonderer Eigenheiten. Zu individuellen Symbolen vereinfacht werden diese einer Stadt zugeordnet und anschließend in einer zusammenhängenden Komposition vereint. So entstehen vielschichtige Landschaftsbilder, in denen jedes Symbol als Teil eines landschaftlichen Mosaiks sichtbar wird.

Inspiriert von der klassischen Kartographie reflektiere ich in meinen Gemälden die Wahrnehmung von Raum und Code. Ich mache unsichtbare Strukturen als „landschaftliche Bausteine“ sichtbar und laden den Betrachter ein, den Stadtraum auf neue Weise zu erleben – als “offenen” Raum für eigene Interpretationen und Emotionen.

Coding Cities
Generative Grafik

Jahr:
2025

Exhibit:
art bv Berchtoldvilla

Credits:
Konzept & Code: la-krok


Ausstellungsansicht

1: Coding Vilnius, 2: Coding Salzburg, 3: Coding Vienna, 4: Coding Warszawa, 5: Coding Krakòw.





„Pocket Utopia/ Stadtgeschichten“ ist eine Fotoserie, die den städtischen Raum aus einem neuen Blickwinkel betrachtet: Ausgewählte Schauplätze wie Geschäftslokale, Restaurants, Bars, Clubs, aber auch Landschaften, Mauern, Gärten oder Straßenschilder werden bewusst in den Fokus gerückt – Orte, die ihre ganz eigene Utopie erzählen. Die Stadt wird zur Bühne für die Inszenierung des ganz persönlichen Glücks; des Glücks in Reinform — „happiness-awareness“ inklusive!

Für diese Fotoserie habe ich Schauplätze mit oft aufwendigem und stets idealisiertem Erscheinungsbild aufgesucht. Sie beschäftigt sich mit der Kluft zwischen dem geschaffenen Ideal und der gelebten Realität. Mit ironisch-sarkastischem Blick können die Fotografien zugleich banal und schön, aber auch entfremdend und fast bedrohlich wirken.

Dreiundzwanzig ungerahmte, datierte (2020–2025) und verortete Fotografien aus Salzburg – seit einigen Jahren ergänzt durch iPhone-Aufnahmen. 

Pocket Utopia/ Stadtgeschichten
Ausstellung

Jahr:
2025

Referenz:
Stadtgalerie am Mozartplatz 5

Credits:
Konzept & Fotografie: la-krok
Fotograf: Christian Ecker

HIER GEHT’S ZUR BERICHTERSTATTUNG!





Das LICHTFEST Krems 2024 präsentierte vom 7. bis 17. November 2024 in der Kremser Altstadt künstlerische Positionen unter dem Leitthema „ARCHITEKTUR//GE/SCHICHTEN/".
Mit Sonnenuntergang um 16:30 Uhr begann am 7. November 2024 das LICHTFEST Krems 2024.
11 Tage lang, bis 17. November, bespielten Künstler:innen und Kunstkollektive die Altstadt von Krems mit zeitgenössischer Licht- und Medienkunst. Bereits zum vierten Mal wurden Orte in der Kremser Innenstadt durch Lichtkunst neu in Szene gesetzt. Die Werke und temporären künstlerischen Interventionen machten bekannte und unbekannte Orte in Krems neu erlebbar. Licht in all seinen Ausprägungen kam als künstlerisches Medium und vielseitiges Ausdrucksmittel zum Einsatz.

ARCHITEKTUR//GE/SCHICHTEN/
Das LICHTFEST Krems 2024 ging heuer folgenden Fragen nach: Wie wirkt gebaute Welt? Was entdecken wir, wenn wir die oberste Farbschicht abtragen? Was bleibt, wenn man aus einer Wohnung auszieht? Welche Ge/schichten eröffnen sich, wenn man Grundbücher, Melderegister oder Zeitdokumente durchforstet?
                                                                                           
UNLIMITED ARCHITECTURAL STORIES –
unveiled in blueprints of light.
SteinerTor
Projektion, live-Visuals

Mit dieser Projektion wird/werden unterschiedlichste Architektur((ge)schichten) der Stadt Krems sichtbar gemacht. Architektur wird hier in mehreren Dimensionen gedacht. Die konkreten Gebäude und deren Bausubstanz bilden eine Ebene. Die Menschen, die in diesen Räumen leben und mit ihren gesellschaftlichen Beziehungen das Leben in der Stadt prägen, bilden eine weitere Schicht. Die Vielzahl an Verbindungen und Netzwerke, die sich in Form von Straßen, Transport-, Rad- und Fußwegen zeigen, vervollständigen das Bild der Stadt.
Laura Krok versteht Architektur nicht als Bau- oder Besiedelungsprojekt, sondern verweist auf das schier unendliche und kollektive Zusammenwirken in einer Stadt. Sie lädt die Besucher:innen ein, die Stadt von morgen zu denken, Utopien zu skizzieren und die Kraft des Neuen zu erleben.



UNLIMITED ARCHITECTURAL STORIES –
unveiled in blueprints of light.
SteinerTor
Projektion, live-Visuals

Jahr
2024

Credits:
Konzept & Visuals: la—krok
In Kooperation mit 6500K Licht und Medienkunst

„Uns fasziniert das Licht, weil es im Moment seiner Erscheinung wirkt.“– Kerstin & Jakob Wiesmayer
Kuratoren des LICHTFEST Krems 2024



Eine Sammlung klassischer, generativer Kunstwerke die neu gedacht, kodiert und gestaltet wurden. Jedes Kunstwerkt wurde mittels Programmierung “nachgezeichnet” und somit neu interpretiert. Gedruckt und in Kunstharz gegossen wurden sie zu kleinen, tragbaren Schmuckstücken verarbeitet.

Ich interessiere mich für generative Kunst. RECODE/RETHINK-Collection hat meine Auseinandersetzung mit der Kunstwelt auf neue Weise gefördert. Einige der Werke zeigen Motive, die von berühmten Künstlern inspiriert worden sind, um in eine Schmuckkollektion voller generativer Lebendigkeit übersetzt zu werden.


Recode/Rethink-Collection
Schmuckstücke in limitierter Auflage

Year:

2023

Exhibited:
Künsterhaus Salzburg

Credits:
Gestaltung: la—krok






Reisen kann eine Notwenigkeit oder ein Luxus; man würde sagen das Erste ist Migration und das Zweite Tourismus. Diese sind zwei Extreme, aber es verdeutlicht einen Punkt, nämlich in einer globalisierten Welt, während wir theoretisch nicht viel reisen müssen da alles nur einen Klick entfernt ist, weckt es tatsächlich einen unstillbaren Wunsch, mehr zu erleben.

Doch wir sind nicht die Einzigen die reisen: Tiere, Gegenstände, die Natur und alle Molekühle und Atome, aus denen die Welt besteht, tauschen sich im Laufe der Zeit ständig aus.
Wir nennen es F L U G Z E I T - die Einheit, die Tiere, die Objekte, die Natur und die Molekühle steuert, um sich  in Bewegung zu setzen, um zu starten, bis zu dem Zeitpunkt, zu dem es am Ende des Fluges zum Stillstand kommt.

Jahr:
2019

Ausstellung:
NEXTCOMIC FESTIVAL
Linz, Österreich

Credits:
Konzept, Foto & Programmierung:
la—krok & Peyman Aparviz









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