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Es war einmal, auf einer sonnigen Blumenwiese, da lebte eine kleine Biene namens Benny. Benny war kleiner als die anderen Bienen und hatte im Gegensatz zu ihnen Angst vor dem Fliegen. Er beobachtete seine Freunde, wie sie umherflitzten und Nektar sammelten, während er nervös auf einem Blatt saß und hoffte, sich verstecken zu können. Doch eines Tages fasst er Mut und besiegt seine Angst. Damit wird er zum Held der gesamten Blumenwiese.
Mutmachbuch für Kinder zwischen 3 und 5 Jahren.
Benny, der Angsthase
Illustrationen, Buch
Jahr:
2025
Referenz:
Persönliches Projekt
Credits:
Illustrationen: la—krok
Die Werke zeigen eine leuchtende, sorbetfarbene Landschaft in einer Zukunft, die von einem kargen Paralleluniversum geprägt ist – eine aschgraue Welt, die dennoch in leuchtende Farben getaucht ist.
Vulkane, Höhlen, allgegenwärtiger Staub, totale Mondfinsternis, Schwarze Löcher und schwache Sterne bevölkern diese imaginären Landschaften. Die Intention dieser Arbeit ist es, die magische Perspektive auf einige unserer grundlegendsten, tief verwurzelten Gedanken auf die Spitze zu treiben – Trostlosigkeit in Staunen zu verwandeln und Abwesenheit als visuelle Fülle neu zu denken.
Was die Serie auszeichnet, ist ihre stilistische Verflechtung. Elemente, die in einem Gemälde erscheinen, tauchen in anderen aus verschiedenen Perspektiven wieder auf und erzeugen so visuelle Echos in den Werken. Diese Vernetzung formt ein einheitliches Ganzes, das sich dem Betrachter durch genaue und anhaltende Betrachtung nach und nach erschließt.
Acrylgemälde auf verschiedenem Material (Papier, Karton, Holz,…)
Verschiedene Größen: min. 21 x 29,7 cm - max. 42 x 60 cm
Year:
2025
Exhibited:
Persönliches Projekt
Credits:
la—krok
Coding Fuschlsee
Ein Kunstwerk für die Kunstedition 2024 der Frankenmarkter Mineralwasserflaschen — Seen des Salzkammerguts
Jahr:
2024
Ausgestellt:
Persönliches Projekt
Salzburg, Österreich
Credits:
Programmierung & Design: la—krok
Das Merkmal dieser Kunstwerkserie ist von generativer Art. Es ging mir in erster Linie nicht darum besonders realistische Momentaufnahmen des Fuschlsees zu schaffen. Der Anspruch hinter dieser Technik besteht vielmehr darin, dass das der See durch das Überarbeiten einer prozessualen Regelsatzes, eines binären Codes bzw. eines Algorithmus, festgehalten wird. Unter unterschiedlichen Bedingungen läuft der Prozess jeweils anders ab. Das Ergebnis bewegt sich in mehr oder weniger gegebenen Grenzen, ist darin jedoch unvorhersehbar. Inspiriert von der Natur wird der Fuschlsee anhand dieses autonomen Prozesses sichtbar gemacht.
Schwarze Räume ist eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Buch als mentaler Architektur, in der unsrere Sprache unterschiedliche Raumvorstellungen aufbaut und -löst.
Der Text entwirft neun imaginäre Räume, in denen sich die Sinne verflechten und unsere Wahrnehmung in Erzählungen rund um Dunkel- und Helligkeit, Erinnern und Vergessen, Auftauchen und Verschwinden, Aufgabe und Widerstand verschwimmt.
Die Geschichte skizziert meine negativen Gedanken und Stimmungsschwankungen, indem sie die dunklen Aspekte meiner Psyche darstellt. Sie ist inspiriert von Momenten intensiver Höhen, Tiefen, Sorgen, Ängsten und negativer Erfahrungen. Sie entführt den Betrachter in eine Welt voll von bildlicher Verzerrungen, die banal und kindisch sind.
Die Absicht meiner Arbeit ist es, die magische Sicht auf einige unserer grundlegenden, tief in uns verankerten Gedanken, auf ein extremes Niveau zu maximieren.
Black Rooms
Illustrationen, Buch
Jahr:
2024
Ausstellung:
SPLACE am Hauptplatz
Linz, Österreich
Credits:
Illustrationen: la-krok
Text: Laura Krok
Da die Hölle schwierig ist, und nicht einfach, ist sie natürlich endlich, weil Endlichkeit kann sich der Erdenbürger nicht vorstellen.
— MOTU CHRISTIAN STEYRL
— MOTU CHRISTIAN STEYRL
The Roof is On Fire ist eine von Anna Witt konzipierte Performance, die als imaginäre Notfallübung für die anhaltende Krise im Pflegesektor dient. Dieses Stück bringt Pflegekräfte, Feuerwehrfrauen und eine Stuntfrau zusammen, die jeweils ihre spezialisierten Fähigkeiten in eine choreografierte Erzählung einbringen, die Themen wie Notfallreaktion und Pflege erkundet.
Entwickelt vor dem Hintergrund der letzten drei Jahrzehnte, in denen sich die Pflegekrise nach der Liberalisierung der Gesundheitssysteme deutlich verschärft hat, reflektiert die Performance den Übergang zur Profitmaximierung auf Kosten der Pflegequalität und die Dringlichkeit gesellschaftlichen Umdenkens. Diese Periode, geprägt von erheblichen Kostensenkungsmaßnahmen, trug zur Abwertung der Pflege bei – einem Bereich, der oft aufgrund seiner Assoziation mit Weiblichkeit und wahrgenommener Unproduktivität unter neoliberalen Wirtschaftsmodellen marginalisiert wird.
In The Roof is on Fire verschmelzen in einer gemeinsam entwickelten Chorographie die Erfahrungen der Pflegekräfte mit den Routinen eines Feuerwehreinsatzes. Pflegekräfte des Universitätsklinikums Salzburg und Feuerwehrfrauen arbeiten zusammen, um eine Reihe von Bewegungen auszuführen, die Erste Hilfe mit Rettungsaktionen kombinieren, während eine Stuntfrau in einem abgewandelten Reenactment auf das ikonische Bild Florence Nightingales als Die Dame mit der Lampe verweist, die als Reformerin und moderne Mutter des Pflegeberufs gilt.
Witts Arbeit thematisiert die akute Notwendigkeit zu handeln, um grundlegende Veränderungen im Pflegesektor anzustoßen.
Year:
2024
Exhibited:
Künstlerhaus Salzburg
Credits:
Concept: Anna Witt
Teilnehmerinnen Pflege:
Ulrike Halper, Melanie Puchler, Laura Krok, Anna Stys
Feuerwehrfrauen:
Celina Langwieder, Martina Latraner
Stunt: Denise Treffler
In Kooperation mit Uniklinikum Salzburg
The Roof is On Fire ist eine von Anna Witt konzipierte Performance, die als imaginäre Notfallübung für die anhaltende Krise im Pflegesektor dient. Dieses Stück bringt Pflegekräfte, Feuerwehrfrauen und eine Stuntfrau zusammen, die jeweils ihre spezialisierten Fähigkeiten in eine choreografierte Erzählung einbringen, die Themen wie Notfallreaktion und Pflege erkundet.
Entwickelt vor dem Hintergrund der letzten drei Jahrzehnte, in denen sich die Pflegekrise nach der Liberalisierung der Gesundheitssysteme deutlich verschärft hat, reflektiert die Performance den Übergang zur Profitmaximierung auf Kosten der Pflegequalität und die Dringlichkeit gesellschaftlichen Umdenkens. Diese Periode, geprägt von erheblichen Kostensenkungsmaßnahmen, trug zur Abwertung der Pflege bei – einem Bereich, der oft aufgrund seiner Assoziation mit Weiblichkeit und wahrgenommener Unproduktivität unter neoliberalen Wirtschaftsmodellen marginalisiert wird.
In The Roof is on Fire verschmelzen in einer gemeinsam entwickelten Chorographie die Erfahrungen der Pflegekräfte mit den Routinen eines Feuerwehreinsatzes. Pflegekräfte des Universitätsklinikums Salzburg und Feuerwehrfrauen arbeiten zusammen, um eine Reihe von Bewegungen auszuführen, die Erste Hilfe mit Rettungsaktionen kombinieren, während eine Stuntfrau in einem abgewandelten Reenactment auf das ikonische Bild Florence Nightingales als Die Dame mit der Lampe verweist, die als Reformerin und moderne Mutter des Pflegeberufs gilt.
Witts Arbeit thematisiert die akute Notwendigkeit zu handeln, um grundlegende Veränderungen im Pflegesektor anzustoßen.
Entwickelt vor dem Hintergrund der letzten drei Jahrzehnte, in denen sich die Pflegekrise nach der Liberalisierung der Gesundheitssysteme deutlich verschärft hat, reflektiert die Performance den Übergang zur Profitmaximierung auf Kosten der Pflegequalität und die Dringlichkeit gesellschaftlichen Umdenkens. Diese Periode, geprägt von erheblichen Kostensenkungsmaßnahmen, trug zur Abwertung der Pflege bei – einem Bereich, der oft aufgrund seiner Assoziation mit Weiblichkeit und wahrgenommener Unproduktivität unter neoliberalen Wirtschaftsmodellen marginalisiert wird.
In The Roof is on Fire verschmelzen in einer gemeinsam entwickelten Chorographie die Erfahrungen der Pflegekräfte mit den Routinen eines Feuerwehreinsatzes. Pflegekräfte des Universitätsklinikums Salzburg und Feuerwehrfrauen arbeiten zusammen, um eine Reihe von Bewegungen auszuführen, die Erste Hilfe mit Rettungsaktionen kombinieren, während eine Stuntfrau in einem abgewandelten Reenactment auf das ikonische Bild Florence Nightingales als Die Dame mit der Lampe verweist, die als Reformerin und moderne Mutter des Pflegeberufs gilt.
Witts Arbeit thematisiert die akute Notwendigkeit zu handeln, um grundlegende Veränderungen im Pflegesektor anzustoßen.
Year:
2024
Exhibited:
Künstlerhaus Salzburg
Credits:
Concept: Anna Witt
Teilnehmerinnen Pflege:
Ulrike Halper, Melanie Puchler, Laura Krok, Anna Stys
Feuerwehrfrauen:
Celina Langwieder, Martina Latraner
Stunt: Denise Treffler
In Kooperation mit Uniklinikum Salzburg
2024
Exhibited:
Künstlerhaus Salzburg
Credits:
Concept: Anna Witt
Teilnehmerinnen Pflege:
Ulrike Halper, Melanie Puchler, Laura Krok, Anna Stys
Feuerwehrfrauen:
Celina Langwieder, Martina Latraner
Stunt: Denise Treffler
In Kooperation mit Uniklinikum Salzburg
Lorem Est. Morbi eu bibendum justo. Aliquam erat volutpat. Fusce pretium tempus lacus in posuere. Aenean fringilla, elit eu tempor sodales, ligula dolor dignissim sem, id tempor ipsum tellus ac neque. Nulla auctor, dui ut dignissim consecte. Aliquam erat volutpat. Fusce pretium tempus lacus in posuere. Aenean fringilla, elit eu.






