Willkommen auf meiner digitalen Insel!

Das Institut für Paradiesforschung lässt sich über disziplin-übergreifende Grenzen hinaus als Forschung verstehen, die den Raum bzw. den Raumbegriff einen besonderen Stellenwert als Analyseinstrument einräumt (spatial turn). Im Fokus steht dabei nicht der statische, geometrische Raum, sondern der Raum als ein von Menschen gestaltetes, erlebtes und codiertes Phänomen. Ihre Arbeit erforscht Zwischenräume und Übergänge und erweitert den Ausstellungsraum um Handlungs-, Erfahrungs- und Erinnerungsräume. 

Gezwungen von der Unzufriedenheit mit der Gegenwart und getrieben von dem Wunsch nach Veränderung ist meine Arbeit eine stete Suche nach vollendeter Schönheit, Harmonie und Zufriedenheit. Der Mensch mit seinen Wünschen, aber auch Ängsten, steht dabei stets im Vordergrund.

Danke fürs Folgen! 
Besucher:innen meiner Website haben die Möglichkeit, Fine-Art-Prints meiner Arbeiten zu erwerben. Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Ich versuche mich so schnell wie möglich bei Ihnen zu melden.




Institut für Paradiesforschung 

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© la-krok, 2026

Floating beschäftigt sich mit dem Zustand der Schwerelosigkeit. Die Arbeiten zeigen Fotografien, auf denen Schwerkraft, Zeit und Orientierung für einen Moment ihre Selbstverständlichkeit verlieren.

Schwerelosigkeit wird dabei nicht als physikalisches Phänomen verstanden, sondern als innere Erfahrung – als Zustand, in dem Gedanken, Erinnerungen und Gefühle frei im Raum zu schweben scheinen. Die Arbeiten laden dazu ein, innezuhalten und den Blick auf das Unsichtbare, Flüchtige und Dazwischen zu richten. 

Floating
Fotografie

Jahr:
2026

Referenz:
Persönliches Projekt

Credits:
Konzept & Fotogafie: la—krok




Credits:
Konzept & Illustration: la—krok

Sunia ist furchtbar neugierig und stellt liebend gerne Fragen. Warum fällt der Mond nicht vom Himmel? Warum schläft mein Fuß ein, wenn ich doch wach bin? Und was ist eigentlich Glück?

»Das Glück ist ein flüchtiger Vogel«, erfährt Sunia von ihrer Oma. »Das Glück ist eine Karotte«, antwortet ihr ein Esel. »Das Glück ist eine Insel«, behauptet ihre Schwester.

Doch damit gibt sie sich nicht zufrieden. Sie will das Geheimnis des Glücks ergründen und erfährt dabei, dass Glück für jeden etwas anderes bedeutet.

Dieses liebevoll gestaltete Bilderbuch bezaubert durch fröhlich bunte Illustrationen und die kindgerechte Aufbereitung der Erkenntnis, dass das Glück unendlich viele Facetten hat – und dass jeder sein eigenes Glück finden kann.

»Das Glück ist ein flüchtiger Vogel«
»Das Glück ist eine Insel«
»Das Glück ist eine Karotte«
»Das Glück ist, wenn man es erkennt«
»Glück ist, was man daraus macht«
»Das Glück kommt selten allein.«
Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“
„Glück ist kostenlos, aber unbezahlbar.“
„Das Glück wartet da, wo wir es am wenigsten erwarten.“
„Glück ist, wenn du mit dir selbst zufrieden bist.“

Dieses mit Liebe gestaltete Bilderbuch bezaubert durch bunte Illustrationen und die kindgerechte Aufbereitung der Erkenntnis, dass das Glück unendlich viele Facetten hat – und dass jeder sein eigenes Glück finden kann.
Sunia, oder was ist Glück?
Digitale Illustration

Jahr:
2026

Referenz:
Persönliches Projekt

Credits:
Konzept & Illustration: la—krok



Das Projekt war ursprünglich als fotografische Serie über Gebäude, Innenräume und andere Bauwerke – kurz: Architekturfotografie – gedacht. Über mehrere Wochen entstand eine Sammlung von Bildern, die sich mit der Frage beschäftigte, wie Architektur dargestellt oder dokumentiert werden kann. Die Serie wurde jedoch nie veröffentlicht.

Heute interessiert mich weniger, Architektur ästhetisch, technisch präzise oder dokumentarisch festzuhalten, sondern vielmehr die Frage, was in einem solchen Bild alles gespeichert bleibt: Hoffnung, Zeit, Arbeit, Selbstzweifel und die Vorstellung, dass Fotografien vielleicht dennoch etwas bewahren können.

Das Projekt wird hier nicht als abgeschlossene Serie präsentiert, sondern als Fragment eines persönlichen Archivs. Es ist weniger eine Antwort auf die Frage nach der perfekten Architekturfotografie als vielmehr die Spur einer Suche danach.

ArchiteXtur: Ein nie veröffentlichte Serie von Architekturfotografien
Fotografie

Jahr:
2026

Referenz:
Persönliches Projekt

Credits:
Konzept: la—krok



Alice ist eine imaginative Auseinandersetzung mit einer rundlichen, nackten Figur – meinem Alter Ego. Sie steht als Symbol weiblicher Selbstermächtigung und zugleich als bewusste Rebellion gegen die normierten Schönheitsideale der Gegenwart.

Eine bunte, lebendige Farbpalette unterstreicht die Vitalität und Unbeschwertheit der Figur und verstärkt ihren selbstbewussten Ausdruck. Die Kombination aus runder Formgebung und sattem Farbauftrag erzeugt eine weiche, harmonische Bildwirkung.

Alice 
Acrylmalerei

Jahr:
2026

Referenz:
Persönliches Projekt

Credits:
Konzept: la—krok





Es war einmal eine kleine, ängstliche Wüstenrennmaus namens Theo. Theo hatte Angst vor Schlangen, vor großen Greifvögeln am Himmel, vor lauten Geräuschen, vor der Dunkelheit und sogar vor seinem eigenen Schatten im Sand. Doch eines Tages traf die Maus auf einen großen, kräftigen Löwen, der am Rande der Wüste, nahe bei Bäumen und Büschen, schlief. Theo erschrak furchtbar und wollte eigentlich sofort weglaufen... Mutmach-Buch für Kinder



Entdecke den Löwen in dir
Buch: Illustration & Text
Jahr: 2026
Referenz: Persönliches Projekt
Credits: Konzept: la—krok