Willkommen auf meiner digitalen Insel!

Das Institut für Paradiesforschung ist künstlerisches Atelier und strategisches Gestaltungsbüro. Dabei ist es offen für Kollaborationen, denn durch gemeinsames Tun entsteht ein größeres Ganzes!

Das Institut für Paradiesforschung lässt sich über disziplin-übergreifende Grenzen hinaus als Forschung verstehen, die den Raum bzw. den Raumbegriff einen besonderen Stellenwert als Analyseinstrument einräumt (spatial turn). Im Fokus steht dabei nicht der statische, geometrische Raum, sondern der Raum als ein von Menschen gestaltetes, erlebtes und codiertes Phänomen. Ihre Arbeit erforscht Zwischenräume und Übergänge und erweitert den Ausstellungsraum um Handlungs-, Erfahrungs- und Erinnerungsräume. 

Gezwungen von der Unzufriedenheit mit der Gegenwart und getrieben von dem Wunsch nach Veränderung ist meine Arbeit eine stete Suche nach vollendeter Schönheit, Harmonie und Zufriedenheit. Der Mensch mit seinen Wünschen, aber auch Ängsten, steht dabei stets im Vordergrund.

Danke fürs Folgen!
Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Ich versuche mich so schnell wie möglich bei Ihnen zu melden.




Institut für Paradiesforschung 

Email︎︎︎
Instagram︎︎︎
News︎︎︎























Beyond the landscape ist eine Werkreihe, die eine menschenleere Zukunftslandschaft entwirft. Sie erzeugt eine Atmosphäre zwischen Trostlosigkeit und Staunen: Karge, reduzierte Bildräume stehen in Spannung zu intensiver Leuchtkraft, wobei Abwesenheit nicht als Leere, sondern als visuelle Verdichtung erscheint.

Im Zentrum der Arbeit steht die Übersetzung von Stille in Farbe. Darüberhinaus bewegt sich die Malerei zwischen Mikro- und Makroperspektive und entzieht sich einer eindeutigen Verortung. Geologische und kosmische Elemente – Vulkane, Hohlräume, Staubformationen und astronomische Phänomene – treten in wechselnden Konstellationen auf.

Ein zentrales Prinzip der Serie ist die Wiederkehr dieser Elemente in variierter Form. Als „visuelle Echos“ verbinden sie die einzelnen Werke zu einem zusammenhängenden Bildraum, der sich dem Betrachter erst durch wiederholte Betrachtung erschließt. Die Hängung der Serie von ca. 9 Gemälden ist als zusammenhängende Sequenz gedacht, in der Blickbeziehungen zwischen den Arbeiten entstehen und das Prinzip der Wiederkehr räumlich erfahrbar wird.


Acrylgemälde auf verschiedenem Material (Papier, Karton, Holz,…)
Verschiedene Größen:
min. 21x29,7cm - max. 42x60cm

Year:
2025

Exhibited:
Persönliches Projekt

Credits:
la—krok